Sind Tätowierungen schlecht für Ihre Leber? So stellen Sie sicher, dass Ihre Tinte metallfrei ist

Ich habe mein erstes Tattoo bekommen, als ich 18 wurde, und jetzt habe ich mehrere, darunter einen Dreiviertelärmel an meinem linken Arm. Als ich durch eine Haaranalyse weitere Details aufdeckte, stellte ich fest, dass die schwere Metalllast meines Körpers durch das Dach ging. Und ich bin nicht allein — in den folgenden Monaten und Jahren sah ich viele Kunden, die, wie ich, eine extrem überlastete Leber im Zusammenhang mit ihrer Anzahl von Tätowierungen hatten.

Leider tragen Metalle wie Quecksilber, Eisen, Arsen, Blei und Cadmium dazu bei, der Tätowierfarbe ihre Farbe und ihren Permanenzfaktor zu verleihen. Ruß und polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe, ein rußähnliches Produkt und ein bekannter Schadstoff, sind häufig die Hauptbestandteile schwarzer Tinte.

Die Exposition gegenüber diesen Metallen und Chemikalien kann die Leber und die anderen Ausscheidungsorgane extrem belasten. Studien zeigen, dass die polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffe in den Lymphknoten tätowierter Menschen gespeichert sind und dazu führen können, dass sie tatsächlich schwarz werden. Viele der Schwermetalle, wie Blei und Quecksilber, gelten auch als Neurotoxine, die die kognitive Funktion beeinträchtigen und Gehirnnebel, Müdigkeit und viele andere Symptome verursachen können. Es ist wichtig zu beachten, dass, während diese einzelnen Schwermetalle selbst gut untersucht wurden, die Forschung über die langfristigen Auswirkungen von Tätowierungen noch in den Kinderschuhen steckt. Es ist noch viel mehr Forschung erforderlich, bevor wir sagen können, ob die Schwermetalle aus Tätowierungen in unseren Blutkreislauf eindringen und nachteilige Auswirkungen haben können. Für mich scheint das der Fall zu sein – aber die Wissenschaft selbst ist begrenzt.

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